Wie bereits  im vergangenen Jahr an der BioEM 2014 hat Dariusz Leszczynski in diesem Jahr mit Unterstützung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative auch an der BioEM 2015 teilgenommen. Sein aktueller kritischer Report gibt Einblicke in die Konferenz.

Aus dem Report:

Meine bisherige Arbeit im Bereich der EMF-Forschung befasste sich mit den biologischen und gesundheitlichen Wirkungen von RF-EMF und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse mit den Bedenken, die im Hinblick auf die  Langzeit-Exposition gegenüber RF-EMF von  mehr als sieben Milliarden Handynutzern berechtigt sind.  Dieser Bericht von der BioEM2015 konzentriert sich auf einige wenige repräsentative Beispiele von Studien zu ein paar ausgewählten Themen, um einige der Probleme bei der wissenschaftlichen Beweisführung aufzuzeigen:

  • Das Vorsorgeprinzip
  • Der Kausalzusammenhang von EHS und EMF
  • Die Expositionsmessung von RF-EMF
  • Der Mechanismus, der die Existenz von nicht-thermischen Wirkungen von RF-EMF erklärt  …

Report  >>>

Zusammenfassung und Kommentar Franz Adlkofer, Stiftung Pandora:

Leszczynski zählt heute zu den Forschern, die sich aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeiten über molekularbiologische Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder international hohes Ansehen erworben haben. Was ihn aber ganz besonderes auszeichnet, ist die Tatsache, dass er Ethik und Moral über sein berufliches Fortkommen gestellt hat. In seinem Bericht über die BIOEM2015 gibt Leszczynski Einblick in den gegenwärtigen Stand der Forschung. Er zeigt auf, dass ein zuverlässiges  Urteil über mögliche gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung immer noch nicht möglich ist, nennt den Forschungsansatz, mit dem nach seiner Überzeugung entscheidende Fortschritte erzielt werden könnten und kritisiert die zahlreichen Irrwege, mit denen Erkenntnisgewinn lediglich vorgetäuscht wird  …  >>>

 

 

 

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