Wissenschaft

Die potentiell schädigenden Auswirkungen der Strahlenbelastung auf unsere Gesundheit und Umwelt sind der internationalen Wissenschaft seit langem bekannt.

Zur Diskussion …
… einige ausgewählte Beiträge, die das weite Spektrum möglicher Gesundheits- und Umweltgefährdungen beleuchten, auch immer wieder zeigen, welcher Bedarf an weiterer Forschung noch besteht.

 
  • Divergierende Risikobewertungen

    Divergierende Risikobewertungen

    Die Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen erstellte im Auftrag des Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) einen Bericht über aktuelle Risiko-Einschätzungen im Mobilfunk-Bereich. Ausgewertet wurden Organisationen, die laut Studie “einen relevanten Einfluss auf die Diskussion und politische Debatte über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung in Deutschland” haben …

     
  • Kritik an der WHO

    Kritik an der WHO

    Seit langem gibt die World Health Organization (WHO) mit ihren Einschätzungen Anlass zu internationaler Kritik. Jetzt fragt Dariusz Leszczynski in einem grundsätzlichen Beitrag: “Wie einseitig, veraltet und technisch überholt werden die Umwelt – und Gesundheitskriterien der WHO für hochfrequente elektromagnetische Felder sein, wenn sie – hoffentlich – 2018 veröffentlicht werden?” …

     
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  • Report Science & Wireless 2016

    Report Science & Wireless 2016

    Der Bericht über die australische Konferenz Science & Wireless 2016, den Dariusz Leszczynski für Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung und die Kompetenzinitiative verfasste, zeichnet ein ernüchterndes Bild der gängigen Mobilfunk-Forschung: von Interessenkonflikten geleitet sind nicht nur die Veranstalter, sondern auch die WHO und ICNIRP …

     
  • Beobachtungsleitfaden: Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung

    Beobachtungsleitfaden: Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung

    Soeben ist von Diplom-Forstwirt Helmut Breunig ein Beobachtungsleitfaden in Bezug auf Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung erschienen. Ein praktischer Ratgeber, der zu Beobachtungen in der eigenen Lebensumwelt motiviert …

     
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  • “Gesundheitsrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks sind wahrscheinlich”

    “Gesundheitsrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks sind wahrscheinlich”

    “Die Verantwortlichen in Deutschland scheinen sich abzuriegeln von internationalen Entwicklungen in Forschung und Wissenschaft zur Mobilfunk-Frage. Es ist ärgerlich.” Ein Interview mit dem Biowissenschaftler Ulrich Warnke zur gegenwärtigen Forschungslage zu Beginn des neuen Jahres 2017 …

     
  • EUROPAEM EMF Guideline 2016

    EUROPAEM EMF Guideline 2016

    Meilenstein für die medizinische und gesundheitspolitische Diskussion: In Reviews on Environmental Health erscheint soeben die von der Europäischen Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM) herausgegebene EMF Guideline 2016. Aktuelle ärztliche Einschätzungen und Perspektiven zur weltweiten EMF Diskussion, zu möglichen gesundheitlichen EMF Auswirkungen, Elektrohypersensibilität (EHS), Krankheitsbildern, gesundheitspolitischen Empfehlungen und weiteren Themen …

     
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  • ATHEM-2: Gesundheitsrisiken erneut bestätigt

    ATHEM-2: Gesundheitsrisiken erneut bestätigt

    Das ATHEM-2 Forschungsprojekt zur “Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich”, soeben im August 2016 veröffentlicht, bestätigt eine Vielzahl an Vorläufer-Studien, die auf Gesundheitsrisiken der steigenden Strahlenbelastung hinweisen. Das Projekt der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien (Koordination: Wilhelm Mosgöller) und Seibersdorf Laboratories GmbH konzentriert sich auf mögliche kognitive Beeinträchtigungen und Gentoxizität …

     
  • Report BioEM 2016

    Report BioEM 2016

    Dariusz Leszczynski reports for the Pandora Foundation and Competence Initiative from the BioEM 2016 in Ghent, Belgium on June 5-10, 2016. Hot topic: the NTP study. The most anticipated event was the last moment addition of the presentation of the US NIEHS National Toxicology Program study on effects of cellphone radiation in rats and mice …

     
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  • “Paradigmenwechsel” in der Forschung?

    “Paradigmenwechsel” in der Forschung?

    Die unabhängige Forschung sieht seit langem die Evidenz von Gesundheits- und Umweltrisiken der steigenden Strahlenbelastung. Nun bestätigt auch eine neue US-Regierungsstudie, die mit einem Etat von 25 Mio. Dollar im National Toxicology Program (NTP) durchgeführt wurde, dass Mobilfunkstrahlung zu Tumoren führen kann. – Ein “Paradigmenwechsel”, wie erste Einschätzungen nahelegen? …

     
  • Bäume in Bamberg

    Bäume in Bamberg

    In einer (wohl einzigartigen) Langzeit-Foto-Dokumentation berichtet Cornelia Waldmann-Selsam von strahlenbelasteten Bäumen in Bamberg. Ihre Auswahl-Doku gibt 60 Beispiele von über 600 beobachteten Bäumen im Zeitraum zwischen 2006 und 2016. Schädigungen durch Mobilfunkstrahlung werden sichtbar …

     
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Aktuell

  • 15 September

    Forschung: Risikogruppe Kinder und Jugendliche

    In unserem aktuellen Newsletter: Forschung: Risikogruppe Kinder und Jugendliche – Media: Wi-Fi safe for our kids? – Neuer Brennpunkt: Handystrahlung und Gehirntumore – Research: New studies confirm risks – Medien: […]

     
 

Statements zur Situation

  • Die Effekte elektromagnetischer Felder aus technischen Anlagen und Geräten auf Mensch und Umwelt sind noch nicht abschließend bekannt und erklärbar. Doch der Wissensstand reicht längst aus, um Forderungen zu erheben, die sicherstellen, dass die Funktionen in lebenden Systemen möglichst nicht dadurch beeinflusst oder gar gestört werden

    Prof. Dr. Wilfried Kühling, Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks, 2014