Forschung

 
  • Report BioEM 2017

    Report BioEM 2017

    Dariusz Leszczynski berichtet für Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung und die Kompetenzinitiative über die BioEM 2017 in Hangzhou, China. Im Vergleich zur BioEM 2016, auf der Ergebnisse und Folgerungen der NTP-Study diskutiert wurden, bot der Kongress keine bahnbrechenden neue Erkenntnisse. “Vorherrschend ist der Eindruck”, so kommentiert Franz Adlkofer den Report, “dass die biologische Forschung seit geraumer Zeit – sei es aus Mangel an Ideen oder an Forschungsmitteln – stagniert. Dafür wurde auf technische Entwicklungen hingewiesen, mit denen in naher Zukunft gerechnet werden kann” …

     
  • Internationale Wissenschaftler zu 5G: “Potentiell ernste gesundheitliche Auswirkungen”

    Internationale Wissenschaftler zu 5G: “Potentiell ernste gesundheitliche Auswirkungen”

    In einem aktuellen Appell an die EU warnen auf Initiative von Rainer Nyberg, Finnland, und Lennart Hardell, Schweden, internationale Wissenschaftler vor den Gesundheitsrisiken des neuen Mobilfunk-Standards 5G. “5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen … Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind … 5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation …”

     
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  • Bäume im Visier von Mobilfunkantennen

    Bäume im Visier von Mobilfunkantennen

    Fabrice Müller berichtet im renommierten Schweizer Fachmagazin dergartenbau 13/2017 über neue Studien und Publikationen zu Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung: “Macht der Mobilfunk die Bäume krank?” – Cornelia Waldmann-Selsam: “Die wiederholte Beobachtung von einseitig geschädigten Bäumen machte besonders stutzig, weil einseitige Kronenschäden bisher überwiegend im Zusammenhang mit durchgeführten Tiefbaumaßnahmen beschrieben wurden” …

     
  • Divergierende Risikobewertungen

    Divergierende Risikobewertungen

    Die Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen erstellte im Auftrag des Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) einen Bericht über aktuelle Risiko-Einschätzungen im Mobilfunk-Bereich. Ausgewertet wurden Organisationen, die laut Studie “einen relevanten Einfluss auf die Diskussion und politische Debatte über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung in Deutschland” haben …

     
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  • Der elektromagnetische Ozean – Lebenswichtiger Umweltfaktor in Gefahr

    Der elektromagnetische Ozean – Lebenswichtiger Umweltfaktor in Gefahr

    Karl Hecht befasst sich in der Zeitschrift Die Naturheilkunde 1/2017 mit der riskanten Verschmutzung unserer Umwelt durch Elektrosmog. Der Autor gibt einen bündigen Überblick “über die gesundheitsschädigenden Folgen dieser Umweltverschmutzung”. Zur Situation der Forschung …

     
  • Kritik an der WHO

    Kritik an der WHO

    Seit langem gibt die World Health Organization (WHO) mit ihren Einschätzungen Anlass zu internationaler Kritik. Jetzt fragt Dariusz Leszczynski in einem grundsätzlichen Beitrag: “Wie einseitig, veraltet und technisch überholt werden die Umwelt – und Gesundheitskriterien der WHO für hochfrequente elektromagnetische Felder sein, wenn sie – hoffentlich – 2018 veröffentlicht werden?” …

     
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  • Report Science & Wireless 2016

    Report Science & Wireless 2016

    Der Bericht über die australische Konferenz Science & Wireless 2016, den Dariusz Leszczynski für Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung und die Kompetenzinitiative verfasste, zeichnet ein ernüchterndes Bild der gängigen Mobilfunk-Forschung: von Interessenkonflikten geleitet sind nicht nur die Veranstalter, sondern auch die WHO und ICNIRP …

     
  • Beobachtungsleitfaden: Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung

    Beobachtungsleitfaden: Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung

    Soeben ist von Diplom-Forstwirt Helmut Breunig ein Beobachtungsleitfaden in Bezug auf Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung erschienen. Ein praktischer Ratgeber, der zu Beobachtungen in der eigenen Lebensumwelt motiviert …

     
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  • “Gesundheitsrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks sind wahrscheinlich”

    “Gesundheitsrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks sind wahrscheinlich”

    “Die Verantwortlichen in Deutschland scheinen sich abzuriegeln von internationalen Entwicklungen in Forschung und Wissenschaft zur Mobilfunk-Frage. Es ist ärgerlich.” Ein Interview mit dem Biowissenschaftler Ulrich Warnke zur gegenwärtigen Forschungslage zu Beginn des neuen Jahres 2017 …

     
  • ATHEM-2: Gesundheitsrisiken erneut bestätigt

    ATHEM-2: Gesundheitsrisiken erneut bestätigt

    Das ATHEM-2 Forschungsprojekt zur “Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich”, soeben im August 2016 veröffentlicht, bestätigt eine Vielzahl an Vorläufer-Studien, die auf Gesundheitsrisiken der steigenden Strahlenbelastung hinweisen. Das Projekt der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien (Koordination: Wilhelm Mosgöller) und Seibersdorf Laboratories GmbH konzentriert sich auf mögliche kognitive Beeinträchtigungen und Gentoxizität …

     
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Aktuell

  • 20 March

    BioEM 2017: Unterschätzte Gesundheitsrisiken

    In unserem aktuellen Newsletter: BioEM 2017: Unterschätzte Gesundheitsrisiken – USA: Federal Action needed – EHS: Research needs new approaches – Info-Paket: Keine WLAN-Strahlung an Schulen – Neuerscheinung: Thank You For […]

     
 

Statements zur Situation

  • Wer heute noch versucht, mit einer längst veralteten und überholten Methodologie und jeden wissenschaftlichen Fortschritt, z. B. in der Quantenphysik oder Quantenmedizin, ignorierend die Lebensprozesse der untrennbaren bio-psycho-sozialen Wesenseinheit des Menschen zu ‚erforschen’ und solche Fachrichtungen wie die Neuropsycho-Physiologie, Neuropsychoimmunologie oder -hormonologie nicht zu kennen scheint, kann sich nicht Wissenschaftler nennen. Er verletzt die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht und handelt verantwortungslos gegenüber den Menschen, den Leidenden, den Kranken, den Gesunden, den Kindern, den Schwangeren und somit gegenüber dem werdenden Leben …

    Prof. Dr. Karl Hecht, Neurophysiologe, Umweltmediziner, Schlafforscher beim 1. Bamberger Mobilfunksymposium am 29. 01.2005