Wissenschaft

Die potentiell schädigenden Auswirkungen der Strahlenbelastung auf unsere Gesundheit und Umwelt sind der internationalen Wissenschaft seit langem bekannt.

Zur Diskussion …
… einige ausgewählte Beiträge, die das weite Spektrum möglicher Gesundheits- und Umweltgefährdungen beleuchten, auch immer wieder zeigen, welcher Bedarf an weiterer Forschung noch besteht.

 
  • Bäume in Bamberg

    Bäume in Bamberg

    In einer (wohl einzigartigen) Langzeit-Foto-Dokumentation berichtet Cornelia Waldmann-Selsam von strahlenbelasteten Bäumen in Bamberg. Ihre Auswahl-Doku gibt 60 Beispiele von über 600 beobachteten Bäumen im Zeitraum zwischen 2006 und 2016. Schädigungen durch Mobilfunkstrahlung werden sichtbar …

     
  • EUA-Bericht: Späte Lehren aus frühen Warnungen

    EUA-Bericht: Späte Lehren aus frühen Warnungen

    Der Bericht der Europäischen Umwelt Agentur (2013) jetzt in deutscher Zusammenfassung: “Späte Lehren aus frühen Warnungen: Wissenschaft, Vorsorge, Innovation”. Im Kapitel “Neu aufgetretene Probleme” auch ein Report “Mobiltelefone und Hirntumorrisiko” von Lennart Hardell, Michael Carlberg, David Gee …

     
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  • Report Science & Wireless 2015

    Report Science & Wireless 2015

    Dariusz Leszczynski und Kirsti Leszczynski berichten für die Kompetenzinitiative und die Stiftung Pandora von der Science & Wireless 2015 in Melbourne. Franz Adlkofer kommentiert: “Dort wird der Versuch unternommen, die kritische Wissenschaft von der Diskussion auszugrenzen …”

     
  • Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität

    Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität

    In ihrem Bericht des Otto Hug Strahleninstituts 25/2015 legen Walter Mämpel, Sebastian Pflugbeil, Robert Schmitz und Inge Schmitz-Feuerhake aktuelle Erkenntnisse über Gesundheitsgefährdungen durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten vor. Sie betonen dabei u.a. auch Bezüge zur jüngeren Mobilfunk-Forschung …

     
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  • BioEM 2015: Report von Dariusz Leszczynski

    BioEM 2015: Report von Dariusz Leszczynski

    Wie bereits im vergangenen Jahr an der BioEM 2014 hat Dariusz Leszczynski in diesem Jahr mit Unterstützung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative auch an der BioEM 2015 teilgenommen. Sein aktueller kritischer Report gibt Einblicke in die Konferenz …

     
  • Signifikanter Rückgang klinischer Symptome nach Senderabbau

    Signifikanter Rückgang klinischer Symptome nach Senderabbau

    Tetsuharo Shinjyo und Akemi Shinjyo zeigen in ihrer Interventionsstudie (umg 4/2015) Auswirkungen auf die Gesundheit von Bewohnern einer Wohnanlage durch chronische Exposition hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung (HFS-EMF) …

     
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  • Krank durch elektromagnetische Felder

    Krank durch elektromagnetische Felder

    Dr. med. Angelika Bischoff berichtet in MMF-Fortschritte der Medizin (2015/5) über Ergebnisse der MEDIZIN 2015, Sektion Umweltmedizin …

     
  • Überraschte Öffentlichkeit

    Überraschte Öffentlichkeit

    Prof. A. Lerchl überrascht die Öffentlichkeit: “Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt” …

     
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  • Mobiltelefonie und das Risiko für Hirntumore

    Mobiltelefonie und das Risiko für Hirntumore

    Prof. Dr. J. Freihorst befragt in der Monatsschrift Kinderheilkunde 2015 (163), SpringerMedizin, die aktuelle Studienlage (bes. Lennart Hardells Forschungen) in Bezug auf Risiken der Mobiltelefonie für Kinder und Jugendliche …

     
  • Reduzierte Fruchtbarkeit und vermehrte Missbildungen unter Mobilfunkstrahlung

    Reduzierte Fruchtbarkeit und vermehrte Missbildungen unter Mobilfunkstrahlung

    Klaus Buchner, Horst Eger und Josef Hopper belegen in ihrer Dokumentation (umwelt-medizin-gesellschaft 3/2014) aus einem landwirtschaftlichen Nutzbetrieb Schädigungen von Schweinezucht unter Strahlenbelastung …

     
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Aktuell

  • 20 December

    EMF Call

    In unserem aktuellen Newsletter: EMF Call: Für tatsächlich schützende Grenzwerte – 5G Debatte: “Kein Fortschritt, sondern ein gravierender Rückschritt” – Bildung und Mobilfunk: Kinder im Stress – Research: How the […]

     
 

Statements zur Situation

  • Wer heute noch versucht, mit einer längst veralteten und überholten Methodologie und jeden wissenschaftlichen Fortschritt, z. B. in der Quantenphysik oder Quantenmedizin, ignorierend die Lebensprozesse der untrennbaren bio-psycho-sozialen Wesenseinheit des Menschen zu ‚erforschen’ und solche Fachrichtungen wie die Neuropsycho-Physiologie, Neuropsychoimmunologie oder -hormonologie nicht zu kennen scheint, kann sich nicht Wissenschaftler nennen. Er verletzt die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht und handelt verantwortungslos gegenüber den Menschen, den Leidenden, den Kranken, den Gesunden, den Kindern, den Schwangeren und somit gegenüber dem werdenden Leben …

    Prof. Dr. Karl Hecht, Neurophysiologe, Umweltmediziner, Schlafforscher beim 1. Bamberger Mobilfunksymposium am 29. 01.2005