Aktuell befasst sich der Deutsche Bundestag mit dem Gesetzesentwurf zur ‘Digitalisierung der Energiewende’. Höchst umstritten: die flächendeckende Einführung sog. ‚Intelligenter Mess-Systeme‘ in Haushalte. Verbraucherzentralen bezweifeln die Wirtschaftlichkeit und weisen auf die Einschränkung von Verbraucherfreiheit, insbesondere der Mieter, und Datenschutz durch solche Systeme hin. Auch die Sorge um Gesundheits- und Umweltverträglichkeit rückt zunehmend in den Fokus.

(Aus der Stellungnahme:)

Umwelt-, Verbraucher- und Betroffenenorganisationen legen mit guten Argumenten dar, dass die Strahlenbelastung in deutschen Haushalten noch mehr steigt … Im Bewusstsein wissenschaftlich-medizinisch gesicherter Risiken appellieren wir an den Deutschen Bundestag, im Zusammenhang des vorliegenden Gesetzesentwurfes staatlicher Vorsorgepolitik den Vorrang zu geben. Wir rufen dazu zentrale Argumente industrieunabhängiger Forschung und Wissenschaft ins Gedächtnis … >>>

Weitere Informationen zum Thema

Werner Thiede, High Tech – Vorschriften für Privathaushalte, Bayerische Staatszeitung, 22. April 2016  >>>

Öffentliche Anhörung zum Gesetzesentwurf im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, 13. April 2016  >>>

diagnose:funk, Bei Smart Meter Elektrosmog vermeiden, 26. Februar 2016  >>>

Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e.V., Intelligente Messsysteme verursachen mehr Elektrosmog, 26. Februar 2016  >>>

BUND, Intelligente Messsysteme: ineffizient, gesundheitlich riskant, 25. Februar 2016  >>>

Weisse Zone Rhön, Stellungnahme, 30. November 2015  >>>

 

 

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