Dariusz Leszczynski und Kirsti Leszczynski berichten für die Kompetenzinitiative und die Stiftung Pandora von der Science & Wireless 2015 in Melbourne. Franz Adlkofer kommentiert: “Dort wird der Versuch unternommen, die kritische Wissenschaft von der Diskussion auszugrenzen. Dies ist Botschaft: … Unter Missachtung der Ergebnisse der unabhängigen Forschung, die eindeutig für ein gesundheitliches Risiko der Hochfrequenzstrahlung sprechen, fordern sie immer unverfrorener die Einstellung der Hochfrequenzforschung, da ihrer Meinung nach alle bisherigen Forschungsbemühungen trotz hoher Kosten unergiebig geblieben sind.”

(Aus dem Report:)

Leider ist meine Begeisterung für die „Science & Wireless“ entschwunden. Die S&W Veranstaltungen 2014 an der Wollongong University und 2015 an der RMIT University hatten kaum noch etwas mit Gemeinschaftsinteraktion von Wissenschaftlern, Industrie und Nutzern zu tun. Die beiden Veranstaltungen bestanden nur noch aus Vorträgen von Wissenschaftlern, die die Interessen der Industrie vertraten. Die wahren Nutzer der drahtlosen Technologie, von denen etliche wegen möglicher/wahrscheinlicher Gesundheitsrisiken besorgt sind, wurden 2014 und 2015 klar an den Rand gedrängt>>>

 

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